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Saunakabine richtig mit Strom versorgen

Jeder, der gerne die Sauna besucht und den nötigen Platz in seinem Zuhause hat, hegt sicherlich oftmals den Wunsch, im Eigenheim eine eigne Sauna zu integrieren. Bei der Durchsicht der vielseitigen Angebote stellt sich schnell heraus, dass es sowohl Saunen für den Innenbereich gibt und auch solche, die im Garten aufgestellt werden können. Sie sind unterschiedlich von der Bauform und lassen sich im Do-it-yourself-Verfahren einfach aufbauen. Die einzelnen Elemente sind schnell zusammengefügt und in kurzer Zeit ist die Saunakabine aufgestellt.

Abschließend wird der Saunaofen noch montiert und schon kann das Saunavergnügen fast beginnen. Da der Saunaofen mit Strom betrieben wird, fehlt nur noch die Verkabelung des Ofens und der Steuerung und die Verdrahtung der Beleuchtung.

Stop! Wenn Sie jetzt erst an die Verkabelung denken, kann dieses große Probleme aufwerfen. Denn bei der Elektroinstallation müssen Sie einige Dinge bedenken und berücksichtigen.

Dinge, die bei der Verkabelung der Sauna bedacht werden müssen

Im ersten Schritt werden bauseitige Vorbereitungen getroffen. Denn Sie benötigen für den Betrieb des Saunaofens und der Beleuchtung Strom. Der Anschluss an den Strom, der von einem Elektriker gelegt werden muss, wirft mitunter Fragen auf. Wenn die Möglichkeit geboten ist, sollten Sie einen 400 Volt Anschluss wählen, der von einem Fachmann installiert wird.

Vereinzelt sind zwar auch Öfen zu finden, die mit 230 Volt angeschlossen und betrieben werden können. Umgekehrt ist dieses aber nicht möglich. Der Elektriker verlegt Ihnen in kurzer Zeit das passende Kabel und die richtige Dose dorthin, wo die Sauna aufgestellt wird. Für gewöhnlich ist er aber nicht mehr anwesend, wenn Sie oder die Monteure die Saunakabine aufstellen. Er wird lediglich noch einmal vorbeikommen, um den Saunaofen mit dem Stromnetz zu verbinden.

Hier können die ersten Probleme entstehen, wenn die Sauna wandbündig aufgestellt wurde, da die Stromdose nicht mehr erreichbar ist.

Die Silikonkabel, die für den Anschluss des Ofens vorgesehen sind, sind vielfach nicht lang genug. Es ergeben sich Schwierigkeiten, den Ofen mit dem Kabel oder der Steuerung zu verbinden.

Welche Dose wird für welchen Anschluss genutzt?

Unklarheit entsteht auch immer wieder, welche Anschlussdose benötigt und wo sie montiert werden sollte. Die meisten Saunakabinen werden wandbündig oder in einer Ecke aufgestellt. Für gewöhnlich wird die Montage der Anschlussdose vor dem Aufbau der Saunakabine an der dahinterliegenden Wand durch einen Elektriker vorgenommen. Da die Dose nicht mehr frei zugänglich ist, müssen Sie hier eine Entscheidung treffen.
Zum einen können Sie sich ein Silikonkabel besorgen, welches die benötigte Länge vorweist und dieses vom Elektriker anschließen lassen. Zum anderen können Sie aber auch das mitgelieferte Kabel nutzen, um anschließend den Anschluss mit einer Klemmdose vorzunehmen. Achten Sie darauf, dass nur Silikonkabel zum Einsatz kommen. Nur diese Kabel sind auf die große Hitze in Ihrer Sauna ausgelegt. Wenn Ihr Elektriker kein Silikonkabel in seinem Sortiment haben sollte, kaufen Sie bitte ein Kabel bei Saunahersteller, welches über die richtige Länge verfügt. Sicherlich stellen Sie sich die Frage, wie die Kabel optimal verlegt werden, ohne dass sie im Raum herumliegen.

Die Hersteller von Saunakabinen für Zuhause bieten in den gängigen Bausätzen integrierte Kabelführungen, wo das Silikonkabel bequem und nicht sichtbar verlegt werden kann. Um die Verlegung der Anschlussdose und des Stromkabel so einfach wie möglich zu gestalten, sollten Sie sich beim Saunahersteller erkundigen, wo sich diese Kabelführungen in Ihrem ausgesuchten Saunamodell befinden. So können, wenn nötig, die Durchbrüche bauseitig an der richtigen Stelle platziert werden, wodurch die Verlegung des Silikonkabels deutlich vereinfacht wird.

Wichtig! Sind Sie sich unsicher oder haben eine solche Arbeit noch nicht gemacht, sollten Sie unbedingt einen Fachmann hinzufügen. Besonders bei Arbeiten mit Strom, ist ein Fachmann unersetzlich.


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